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Berichte Kanuwandern

Local Runs: Entholzungsaktion an der Moosalb

Die Moosalbe ist mit der Lauter der nächste paddelbare Kleinfluss der Umgebung. Zwanzig Minuten vom Clubhaus entfernt ist der Einstieg, direkt an der Geiselberger Mühle. Ausstieg ist wahlweise an der Moschelmühle, oder etwas weiter den Schwarzbach hinab bis zur Mündung der Rodalb an der Bibermühle kurz vor Rodalben.

Normalerweise ist das eine Abendtour, doch leider hat der heftige Schneebruch diesen schönen Abschnitt im April dieses Jahres in einen Freizeitpark für Biber verwandelt. Überall liegen Bäume quer über den Fluss, Äste und Sträucher wuchern von allen Seiten herein.

Darum schnappen Martin (seines Zeichens Baumpfleger) und Ich am morgen des Vereinsfestes den Clubkanadier und ziehen mit Säge, Beil und allem was sonst noch schneidet los. Der Anfang gestaltet sich einfach, und bis Steinalben haben wir recht wenig zu tun. Die Moosalb plätschert mal mehr mal weniger schnell dahin. Doch ab der Kläranlage wird es hart. Im Fichtenwald liegen die Bäume wie Mikados im Weg, da hilft nur Brute Force. Nach etwa 20 Baumstämmen und hunderten Zweigen müssen wir noch vor dem Abzweig der B270 nach Waldfischbach abbrechen, gerade mal ein Drittel der Gesamtstrecke.

Aber immerhin – der Anfang ist gemacht. Wir hatten einen Riesenspaß und einige Lehrstunden in die Bruchmechanik von umgestürzten Bäumen. Wer Lust hat sich dort etwas zu betätigen gerne bei mir melden, damit wir nächstes Jahr wieder freie Fahrt auf unseren Hausbächen haben.

Bis zum X ist die Moosalb wieder frei (Stand 5.11.22). Karte: OpenStreetMap

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Arbeitseinsätze

Paddlergilde Projekt „Energiesanierung“

Pünktlich zur kalten Jahreszeit haben wir es geschafft: die Dämmung für die Decke im Clubraum und für die Wand zwischen Bootshaus und Umkleiden wurde erfolgreich angebracht.

Und man merkt es schon jetzt, dass die Räume deutlich wärmer sind und eine gemütliche Raumtemperatur haben. Ein toller Nebeneffekt ist zusätzlich aufgetreten, der Klang im Clubraum ist deutlich besser geworden. Es hallt nicht mehr und man kann sich viel besser unterhalten. Das fiel auch den Teilnehmer der Pilates-Trainingsgruppe auf, die nun viel besser ihre Trainerin Elke Herrmann hören können.

Auf unserer Arbeitsliste konnten wir alle Punkte erfolgreich abhaken:

1. Ausbau der Glasbausteine, Einbau der Fenster entlang des Bootshauses

2. Scheiben- oder Elementaustausch der Großelemente im Saal

3. Innendeckendämmung im Saal

4. Aufdeckendämmung über den Dusch-, WC- und Umkleideräumen

5. Austausch der vier Innentüren und Wanddämmung im Flur zu den Dusch-, WC- und Umkleideräumen

Durch die Dämmung der Wand im Bootshaus konnten wir außerdem zusätzlich SUP Stellplätze gewinnen, das freute alle Vereinsmitglieder, die schon länger auf einen Platz gewartet haben.

Aktuell wird die neue Innenbeleuchtung im Clubraum angebracht und für eine gemütlichen Atmosphäre gibt es schon eine kleine Sofaecke.

Im nächsten Jahr stehen die Renovierung und der Ausbau des Kraftraums an. Der Kraftraum soll größer und heller werden und mit einer Infrarot-Heizung ausgestatte werden. Der Bauantrag ist gestellt und wir können mit den Baumaßnahmen hoffentlich im Frühjahr 2023 starten.

Ein großes Dankeschön geht an alle Helfer die weit mehr als die geforderten Pflicht-Arbeitsstunden in diesem Jahr für die Paddlergilde geleistet haben. Das ist toll und zeigt echten Einsatz. Danke!

Fragen? Kritik? Anregungen?

Christine Richter

1. Vorsitzende

0173-3188300

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Berichte Kanuslalom Berichte Wildwasser

Wildwasserfreizeit im Berner Oberland

Anfang Oktober ist genauso gut wie der Rest des Jahres zum Wildwasserfahren geeignet: Regen, Schmelze, Hitze – alles was die Pegel der Flüsse zum Steigen bringt lässt die Herzen der Wildwasserpaddler aus Kaiserslautern höherschlagen. Und so ging es über das verlängerte 3. Oktober Wochenende in die Schweiz, genauer gesagt ins Berner Oberland. Die Wildwasserwartin Sarah Reeb und Kanuslalom-Abteilungsleiter Pit Wüstenberg der Paddlergilde Kaiserslautern starteten gemeinsam mit den Wildwasser-Beginnern am Freitagabend nach dem gemeinsamen Boote laden auf die Autobahn.

Vier Wildwasserkanuten, zwei Caddys die zur Übernachtung eingebaute Betten haben, Boote und Paddel sowie eine Menge Vorfreude waren die ideale Voraussetzung für Abenteuer im kühlen Nass. Natürlich geht das nur mit der richtigen Paddelbekleidung aber hier helfen sich die Mitglieder der Paddlergilde gerne gegenseitig und so war jeder bestens ausgerüstet, um am Samstag auf der kleinen Emme einzubooten. Gut eingeschenkt ging es durch die Konglomerat-Schlucht, ein tolles Erlebnis für die erfahrenen Paddler und Wildwasseranfänger. Also gleich zum nächsten Bach, der Lütschine. Das Lauterbrunnen-Tal lockt Besucher aus der ganzen Welt mit dem malerischen Ausblick auf die Gletscherregion Eiger-Mönch-Jungfrau. Mehr Regen als Ausblick hatten die Kanuten aus Kaiserslautern, doch das tat der Stimmung keinen Abbruch.

Nach einer trockenen Nacht in einem Flugzeughangar ging es am nächsten Tag zum Paddeln auf die Simme. Gerade bei viel Wasser bilden sich hier gerne wuchtige Wellenpassagen, die ideal für alle Könnensstufen geeignet sind. Und so wurden gleich mehrere Runden auf dem Abschnitt gedreht, bevor sich alle beim Abendessen mit selbst gesammelten Pilzen über den auflockernden Himmel freuten.

Der letzte Tag brachte Sonne und moderate Pegelstände auf der Engstlige, sodass sogar der Einstieg im Pochtenkessel, einer beeindruckenden Cholerenschlucht mit hohen Nagelfluhwänden möglich war. Nach gelungener Befahrung, Kaffee und Kuchen traten alle die Heimreise an.

Wer auch mal dabei sein möchte, gerne draußen unterwegs ist, unkomplizierte Urlaube in der Gruppe mag und sportliche Betätigung ohne Leistungsdruck sucht, der ist herzlich zum Kanuslalom-Training eingeladen. Hier werden die Grundlagen für die Wildwasser-Abenteuer gelegt, egal für welches Alter.

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Berichte Kanurennsport

Schülerregatta Mannheim und Regatta Karlsruhe als Saisonabschluss

An den vergangenen beiden Wochenenden fand mit der Schülerregatta in Mannheim und den offenen baden-württembergischen Meisterschaften in Karlsruhe der Saisonabschluss einer langen und erfolgreichen Saison statt. Für einige unserer jungen Sportler waren es die ersten Wettkämpfe, die sie absolviert haben. Während in Karlsruhe das Wetter außer leichtem Nieselregen gut war, mussten die Sportler in Mannheim gegen starken Wind und die damit verbundenen Wellen kämpfen.

Unsere Jüngsten machten den Anfang. Nach einem spannenden Rennen gelang den 9-jährigen Mädchen in Mannheim ein Doppelsieg, Hanna Tietz hatte gegenüber Kennedy Fox ganz knapp die Nase vorne. Zusammen im Zweier waren sie dann unschlagbar. Auch Hannes Förster belegte den ersten Platz in seinem Rennen. Lucas Hornung Salazar schlug sich in seinem ersten Rennen sehr gut und erreichte ebenfalls das Ziel.

Bei den B-Schülern gewannen Morgan Fox und Jonas Jacob jeweils ihre Rennen und durften sich die Goldmedaillen umhängen lassen. Nico Becker gewann in der Altersklasse der 11-jährigen nach einem spannenden Rennen Silber. Zusammen mit Jonas Jacob führten sie das Rennen im Zweier bis zum Ende an und belohnten sich auch hier mit der Goldmedaille. Das Highlight in diesen Altersklassen wartete am Ende der Regatta mit den Mixed-Rennen. Auch hier hatten Morgan Fox und Nico Becker im Zweier und unterstützt mit Jonas Jacob und Kennedy Fox im Vierer die Nase vorne. Kennedy Fox und Jonas Jacob erreichten zudem als jüngstes Boot in ihrem Lauf die Silbermedaille.

In der Altersklasse der A-Schüler ging es darum, sich gegen starke Konkurrenz zu behaupten und in den Einerklassen für den Endlauf zu qualifizieren. Dies gelang mit Sophia Becker und Julius Kröner gleich zwei Sportlern. Dort erreichte Julius Kröner auf der 500m Kurzstrecke und auf der 100m Sprintstrecke den 7. Platz. Sophia zog mit einem 8. Platz über die 500m nach. Julius erreichte zusammen mit Anton Ininger den 3. Platz.

Bei der Regatta Karlsruhe musste neben den Rennen auf dem Wasser auch ein Kanumehrkampf absolviert werden. Bei unseren Jüngsten bestand der Kanumehrkampf aus einem 1000m Lauf sowie einem 300m Rennen. Hier belegte Kennedy Fox den 2. Platz in der Altersklasse der 9-jährigen. Die B-Schüler mussten ihre Fähigkeiten in einem 1500m Rennen und einem 1500m Lauf, sowie einem Medizinballweitwurf unter Beweis stellen. Hier standen Morgan Fox, die alle 3 Disziplinen für sich entscheiden konnte, und Jonas Jacob in der Altersklasse 12, sowie Nico Becker in der Altersklasse 11 ganz oben. In der Altersklasse der A-Schüler kam noch ein 100m Sprint zu den Mehrkampfübungen hinzu. In der Endabrechnung belegten Collin Schwarz und Sophia Becker den 3. Rang.

Auch auf dem Wasser sorgten unsere Sportler für großartige Erfolge. Den Anfang machten Clara Helb, die ihre Regattapremiere feierte, Kennedy Fox und Hanna Tietz, die im Vierer von einer Kollegin aus Koblenz unterstützt wurden. Sie gewannen das Rennen im Kajakvierer. Clara und Hanna ließen zudem noch eine Goldmedaille im Zweier folgen, während sich Kennedy über Bronze mit der Kollegin aus Koblenz freuen konnte. Die Jungs in der Altersklasse der C-Schüler standen dem in nichts nach. Der Vierer mit Lennard Horn, Johannes Helb, der wie seine Schwester Clara seine erste Regatta absolvierte, Hannes Förster und Lucas Hornung Salazar fuhr auf einen beachtlichen 2. Platz.

In der B-Schülerklasse ging es genauso erfolgreich weiter. Jonas Jacob und Leonard Andres waren im Zweier genauso unschlagbar wie die zwei unterstützt von Nico Becker und Hannes Förster im Kajakvierer. Nico Becker ließ zudem eine Silbermedaille mit Johannes Helb im Kajakzweier folgen, obwohl der Schlagmann ohne Stemmbrett unterwegs war, da dieses bereits vor dem Start herausgefallen war und sie somit ein großes Handicap auf der Strecke ausgleichen mussten. Auch die Mädchen fuhren mit zwei Bronzemedaillen im Zweier mit Luise Andres und Morgan Fox und im Vierer unterstützt von Kennedy Fox und Hanna Tietz erfreuliche Ergebnisse ein.

In der Altersklasse der Schüler A fuhr der Vierer der Jungs mit Collin Schwarz und Anton Ininger mit zwei Kollegen aus Koblenz auf einen respektablen 3. Platz.

Unser ältester Sportler, Emil Flohr, der für den WSV Mannheim Sandhofen an den Start geht und seit Beginn des neuen Schuljahres in Mannheim ein Internat besucht, konnte beim letzten Wettkampf der Saison nochmal auf Platz 2 über die 200m Sprintdistanz sowie auf Platz 3 über die 500m Distanz fahren.

Nachdem die Boote final am Gelterswoog abgeladen wurden, ist die Saison nun endgültig beendet und der Start ins Wintertraining steht kurz bevor. Die Bedingungen für die größeren Sportlerinnen und Sportler hierfür sind nach wie vor sehr schlecht. Der niedrige Wasserstand und die extrem kurze Strecke bringt der Trainingsgruppe einen extrem großen Nachteil gegenüber den Vereinen, die ausreichend Wasser zur Verfügung haben und somit lange Strecken geradeaus fahren können. Auch die Paddeltechnik leidet stark, weil die Sportlerinnen und Sportler extrem große, nicht übliche Wasserwiederstände überwinden müssen und sich daher Fehler einschleichen. Die Trainingsgruppe wird daher häufig am Wochenende auch in Mannheim trainieren, was die Situation nicht ausgleicht, aber bestmöglich verbessern soll. Wir appellieren an die Behörden, dringend etwas zu unternehmen, denn ansonsten wird es in den kommenden Jahren leider weniger Erfolge von Seiten der Paddlergilde zu verzeichnen geben und damit sicherlich auch weniger Kinder, die überhaupt noch den Sport ausüben wollen, wenn die Aussichten so frustrierend sind.

Ergebnisse im Überblick

1. Plätze

Mannheim

Jonas Jacob K1 männl. AK 12 500m

Hanna Tietz K1 weibl. AK 9 300m

Hannes Förster K1 300m

Jonas Jacob, Nico Becker K2 männl. Schüler B 500m

Morgan Fox K1 weibl. AK 12 500m

Kennedy Fox, Hanna Tietz K2 weibl. Schüler C 500m

Morgan Fox, Kennedy Fox, Jonas Jacob, Nico Becker K4 mixed Schüler B 500m

Morgan Fox, Nico Becker K2 mixed Schüler B 500m

Karlsruhe

Kennedy Fox, Hanna Tietz, Clara Helb, Carolin Kaske (Koblenz) K4 weibl. Schüler C 500m

Jonas Jacob, Leonard Andres K2 männl. Schüler B 500m

Jonas Jacob, Nico Becker, Leonard Andres, Hannes Förster K4 männl. Schüler B 500m

Clara Helb, Hanna Tietz K2 weibl. Schüler C 500m

Morgan Fox KMK weibl. AK 12

Jonas Jacob KMK männl. AK 12

Nico Becker KMK männl. AK 11

2. Plätze

Mannheim

Nico Becker K1 männl. AK 11 500m

Kennedy Fox K1 weibl. AK 9 300m

Kennedy Fox, Jonas Jacob K2 mixed Schüler B 500m

Karlsruhe

Nico Becker, Johannes Helb K2 männl. Schüler B 500m

Kennedy Fox K1 weibl. AK 9 300m

Hanna Tietz K1 weibl. AK 9 300m

Lennard Horn K1 männl. AK 9 300m

Johannes Helb, Hannes Förster, Lennard Horn, Lucas Hornung Salazar K4 männl. Schüler C 500m

Emil Flohr K1 männl. Jugend 200m

Kennedy Fox KMK weibl. AK 9

3. Plätze

Mannheim

Anton Ininger, Julius Kröner K2 männl. Schüler A 500m

Karlsruhe

Morgan Fox, Luise Andres, Kennedy Fox, Hanna Tietz K4 weibl. Schüler B 500m

Anton Ininger, Collin Schwarz, Leo Migliori, Johan Kuss (beide Koblenz) K4 männl. Schüler A 500m

Luise Andres, Morgan Fox K2 weibl. Schüler B 500m

Kennedy Fox, Carolin Kaske (Koblenz) K2 weibl. Schüler C 500m

Emil Flohr K1 männl. Jugend 500m

Sophia Becker KMK weibl. AK 13

Collin Schwarz KMK männl. AK 13

4. Plätze

Mannheim

Leonie Jacob, Sophia Becker K2 weibl. Schüler A 500m

Sophia Becker, Marie Krol, Jonas Jacob, Anton Ininger K4 mixed Schüler A 500m

Sophia Becker, Collin Schwarz K2 mixed Schüler A 500m

Leonie Jacob, Julius Kröner K2 mixed Schüler A 500m

Karlsruhe

Hannes Förster, Lucas Hornung Salazar K2 männl. Schüler C 500m

Johannes Helb K1 männl. AK 9 500m

Sophia Becker, Morgan Fox, Leonie Jacob, Marie Krol K4 weibl. Schüler A 500m

Hanna Tietz KMK weibl. AK 9

Lucas Hornung Salazar KMK männl. AK 8

5. Plätze

Mannheim

Hannes Förster, Lucas Hornung Salazar K2 männl. Schüler C 500m

Karlsruhe

Clara Helb K1 weibl. AK 9 300m

Hannes Förster K1 männl. AK 9 300m

Lucas Hornung Salazar K1 männl. AK 8 300m

6. Plätze

Karlsruhe

Emil Flohr, Daniel Helfert (Mannheim) K2 männl. Jugend 500m

7. Plätze

Mannheim

Lucas Hornung Salazar K1 AK 8 300m

Hannes Horn K1 300m

Julius Kröner K1 männl. Schüler A 500m & 100m

8. Plätze

Mannheim

Sophia Becker K1 weibl. Schüler A 500m

Karlsruhe

Lennard Horn KMK männl. AK 9

9. Plätze

Karlsruhe

Leonie Jacob KMK weibl. AK 13

Leonard Andres KMK männl. AK 11

10. Plätze

Karlsruhe

Luise Andres KMK weibl. AK 10

11. Plätze

Karlsruhe

Clara Helb KMK weibl. AK 9

Hannes Förster KMK männl. AK 9

12. Platz

Karlsruhe

Marie Krol KMK weibl. AK 13

13. Platz

Karlsruhe

Johannes Helb KMK männl. AK 9

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Berichte Kanurennsport

Deutsche Meisterschaften Brandenburg an der Havel

Vergangene Woche fanden die 101. Deutschen Meisterschaften im Kanurennsport in Brandenburg auf dem Beetzsee statt. Diese stellen für die älteren Sportler den Saisonhöhepunkt dar. Auch die Paddlergilde war mit 3 Sportlern vor Ort dabei. Es war die erste deutsche Meisterschaft seit 2019, die endlich wieder mit den Sportlern aus allen Altersklassen stattfinden konnte, inklusive mitangereister Unterstützer aus der Heimat und somit prall gefüllten Tribünen.

Unser Jüngster im DM Team, Julius Kröner, startete bei seiner ersten deutschen Meisterschaft im Kanumehrkampf und stellte dort sein Können unter Beweis. Die Vorbereitung für diese Meisterschaft wurde parallel zum Familienurlaub in Funchal auf Madeira absolviert. So konnte er sich auf die Bedingungen, die am Beetzsee meist sehr unruhig und sehr wechselhaft sind, gut einstimmen. Der Dienstag stand komplett im Zeichen des Kanumehrkampfs, welchen Julius bei den Süddeutschen Meisterschaften im Juli erst gewinnen konnte. Mit dem Wissen, dass die Konkurrenz aus anderen Teilen des Landes sehr stark sein kann, stand Julius leicht aufgeregt, aber trotzdem erhobenen Hauptes seinen Gegnern gegenüber. Das Feld aus 28 Sportlern musste zunächst einen Basketballdruckwurf an die Wand absolvieren, einen Standweitsprung, einen 1500m Lauf an Land und einen 100m Sprint, sowie ein 1000m Rennen als Teile auf dem Wasser. Die ersten vier Übungen meisterte Julius mit Bravour, sodass er sich bei seinem ersten Kräftemessen mit der gleichaltrigen Konkurrenz aus ganz Deutschland auf Anhieb für den abschließenden A-Endlauf auf 1000m qualifizieren konnte, der nach den Vorleistungen der übrigen Disziplinen zusammengestellt wird. Diesen beendete er auf Platz 9, was in der Endabrechnung Platz 7 bedeutete und die Erwartungen aller vollends übertraf, da eine gute Platzierung im B-Endlauf als Ziel, eine Qualifikation fürs A-Finale jedoch als Sahnehäubchen im Voraus betrachtet wurde. Bei der Langstrecke über 2000m am Sonntagmorgen musste sich Julius dann auch mit den Sportlern messen, die ein Jahrgang älter sind. Er kämpfte sich ins Ziel und behauptete sich in einem starken Rennen. Er überquerte als 17. Die Ziellinie und ließ damit noch einige Sportler hinter sich. Um einige Erfahrungen reicher und mit neuen Zielen für die kommende Saison und der Motivation, den Trainingseinsatz bis zur kommenden Meisterschaft noch einmal zu steigern, trat unser Jüngster am Sonntagmittag müde die Heimreise an.

In der Altersklasse der Jugend waren mit Liv- Grete Köntopp und Emil Flohr zwei weitere Sportler der Paddlergilde am Start. Beide starten auch wie in der bisherigen Saison für den WSV Mannheim Sandhofen. Bereits seit Beginn des Jahres fuhren die Jugendlichen am Wochenende nach Mannheim, im Sommer sogar unter der Woche, um dort die besseren Trainingsbedingungen zu nutzen und mit ihren Mannschaftskollegen aus Baden-Württemberg zu trainieren. Hinzu kamen zahlreiche Trainingslager, die auf das Saisonziel – die Deutschen Meisterschaften- vorbereiten sollten.

Liv-Grete hatte über die Saison hinweg mit starken Ellenbogenproblemen gekämpft und daher deutlich weniger trainieren können als die Konkurrenz. Außerdem gehört sie als 15-Jährige dem jüngeren Jahrgang ihrer Altersklasse, der Jugend, an und muss sich mit den ein Jahr älteren Sportlerinnen messen. Trotz all dieser Umstände setzte sich die Jugendliche hohe Ziele und nahm wie üblich mit einem hohen Anspruch an sich selbst an den Meisterschaften teil. Aufgrund ihrer Ellenbogenprobleme lag der Fokus auf den Mannschaftsbooten, außerdem trat sie im Einer über 500m an. In diesem Wettkampf musste sich Liv zunächst im Vorlauf behaupten, um am Zwischenlauf teilnehmen zu können. Nach diesem kam eine strahlende, zufrieden Sportlerin vom Wasser, die stolz darauf war, den Endlauf erreicht zu haben. Dort schlug sie sich wacker und erreichte den 8. Platz. In den Mannschaftsbooten konnte sich Liv jeweils die Zwischenläufe und somit Kräfte sparen, indem sie sich direkt in den Vorläufen für die Endläufe qualifizierte. Der erste Endlauf, der in den Mannschaftsbooten anstand, war der Vierer über 500m mit ihren Mannschaftskolleginnen Anna Hofmann aus Lampertheim und Undine Horakh und Katharina Nikolay aus Karlsruhe. Mit Letzterer trat Liv-Grete auch im Zweier an. Die Anspannung war groß, als der Vierer am Start lag. Nach einem schnellen Rennen mussten sich die vier trotz ihrer starken Leistung mit der Holzmedaille zufriedengeben. Auch wenn dies bei den deutschen Meisterschaften bereits eine große Leistung ist, war die Enttäuschung groß und die Anspannung wuchs an, da dann im Zweier die erhoffte Medaille um den Hals baumeln sollte. Mit ein klein wenig Wut im Bauch fährt es sich für gewöhnlich gleich besser, was Liv und Katharina im darauffolgenden Zweier-Endlauf über 500m sogleich unter Beweis stellten. Die mitgereisten Eltern und Trainer drückten die Daumen und auch in der Heimat wurde mit Spannung der Livestream verfolgt. Unter den Anfeuerungsrufen aller kämpften sich die Beiden ins Ziel und mussten sich nur dem Boot aus Sachsen geschlagen geben. Da war sie, die erhoffte Medaille! Alle Anspannung viel ab und Liv konnte sich über die Silbermedaille freuen, auch wenn diese aufgrund eines monsunartigen Regenschauers leider nicht trocken am Zeltplatz ankam. Mit einem lächeln und der Medaille um den Hals fuhr eine klitschnasse Liv-Grete mit ihrem Roller und einem Regenschirm zum Zeltplatz zurück. Das schlechte Wetter konnte die Stimmung nicht trüben. Am Sonntagmorgen war das Wetter wieder eher auf der Seite der Kanutinnen und Kanuten und die Rennen konnten bei trockenem Wetter durchgeführt werden. Das letzte Rennen für Liv stand an, diesmal über die kurze 200m- Sprintdistanz, wieder im Zweier mit ihrer Partnerin Katharina Nikolai. In einem solchen Sprintrennen muss vom Start bis ins Ziel jeder Schlag stimmen, die Abstände im Ziel sind oft nur hauchdünn. Dieses Phänomen bekamen auch die Beiden zu spüren und schrammten trotz eines schnellen, beherzten Rennens um 19 Tausendstel am Podest vorbei. Auch wenn die Sportlerinnen gerne an einer weiteren Siegerehrung teilgenommen hätten, ist auch dieser Leistung große Achtung zu zollen, insbesondere wenn man sich nochmals die Umstände vor Augen führt, unter denen Liv zur deutschen Meisterschaft angereist ist. Da Liv über die Saison hinweg fleißig Punkte gesammelt hat für ihre Endlaufteilnahmen bei Wettkämpfen, die für den sogenannten „Nationalmannschaftscup“ gewertet werden, wurde sie am Samstagabend mit einem Geldpreis für diese Leistungen und einen 2. Platz in der Gesamtwertung belohnt.

Morgen startet nun ein neuer sportlicher Abschnitt für Liv. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschieden wir sie nach Leipzig ins Sportinternat. Wir freuen uns, dass sie dort nun optimale Trainingsbedingungen vorfindet und ihre sportlichen Ziele weiterverfolgen kann. Wir hoffen, dass sie noch viele weitere Erfolge feiern darf und werden ihr natürlich immer als „Heimatverein“ die Daumen drücken und ihren weiteren sportlichen Werdegang mitverfolgen. Doch Leipzig ist nicht gerade um die Ecke und so sind die Trainerinnen und Trainer und die Sportlerinnen und Sportler traurig, Liv nur noch selten zu sehen, mit ihr zu trainieren und gemeinsame Wettkämpfe zu bestreiten. Wir hoffen natürlich, dass sie bei ihren Heimatbesuchen das ein oder andere Mal am Gelterswoog auf dem Vereinsgelände vorbeischaut und freuen uns schon darauf, ihr hoffentlich im kommenden Jahr bei den Deutschen Meisterschaften dann in neuem Trikot zujubeln zu können.

Auch Emil Flohr, unser Jugendfahrer wird ins Internat ziehen. Er wird jedoch sein Trikot nicht wechseln und ab sofort täglich in Mannheim trainieren, da er das Internat dort besuchen wird. Auch ihn werden wir natürlich sehr vermissen und wir wünschen ihm alles Gute in seiner weiteren sportlichen Laufbahn. Da Mannheim quasi „um die Ecke“ ist werden ihn seine alten Trainingskollegen sicherlich ab und zu zum Training besuchen und bei den Wettkämpfen im Süden Deutschlands anfeuern. Denn eines ist klar: Einmal Lautrer, immer Lautrer! Wir als Verein verabschieden nur ungerne Sportler in andere Vereine und würden dies natürlich gerne vermeiden. Doch der kleine See und inzwischen auch der extreme Wassermangel machen es den Kanuten schwer, ein vernünftiges Training zu absolvieren. Wer als älterer Sportler Erfolge haben möchte ist nahezu gezwungen, in die Ferne zu ziehen. Dies ist für uns als Verein extrem traurig und wir würden die Sportler gerne auch ins höhere Alter begleiten. Mit einem unguten Gefühl beobachten wir die aktuelle Situation am Gelterswoog und hoffen, dass eine Lösung gefunden wird. Denn ansonsten werden wir wohl immer wieder Sportler verabschieden müssen, wenn der Kanusport überhaupt noch ausgeübt werden kann und wir nicht auf Matschlauf ausweichen müssen.

Die Trainingsbedingungen am Gelterswoog machen die Leistungen der Sportler umso wertvoller. So sind auch Emils Leistungen mit Hochachtung zu betrachten. Für ihn lag der Fokus auf dem Vierer über 500m, weshalb er im Zweier nicht an den Start ging, um alle Kräfte in den Vierer stecken zu können. Im Einer ging Emil über 500m und über die 200m-Distanz ins Rennen. Über die bei Emil eher unbeliebte 500m Strecke konnte er sich in den Zwischenlauf kämpfen, über die präferierte 200m- Strecke erreichte er sogar das B-Finale. Er hatte sich vor dem B-Finale einen 7. Platz in diesem Rennen zum Ziel gesetzt und konnte dieses sogar mit einem 4. Platz toppen. Nach diesem Endlauf lag die volle Konzentration auf dem Vierer über 500m. Die Jungs konnten ihr Boot mit der schnellsten Vorlaufzeit direkt für den Endlauf qualifizieren, was ihnen nicht nur ermöglichte, am nächsten Morgen länger zu schlafen, sondern auch einen Favoritenstatus zukommen ließ. Mit einer solchen Vorleistung ist der Druck natürlich besonders hoch und Emil und seine Mannschaftskollegen Jaron Schulz (Koblenz), Julian Schmiech (Heilbronn) und Marko Klaas(Mannheim) waren vor dem Rennen aufgeregt und angespannt. Doch mit dem Herunterklappen des Startschuhs war diese Nervosität wie verflogen und die Vier dominierten das Feld und gewannen mit einer halben Länge Vorsprung das Rennen. Vom Wasser ertönten laute Jubelschreie, es flogen Paddel durch die Luft und die Trainerinnen und Trainer hüpften auf der Tribüne auf und ab. Die darauffolgende Siegerehrung haben sich die Jungs redlich verdient und mit einer Siegerpose auf dem Podest ließen sie sich feiern. Emil ließ es sich hierbei nicht nehmen, seine Wurzeln zu zeigen und trug mit Stolz seine PGK-Kappe. Zur Krönung bekamen sie sogar noch einen Wanderpokal überreicht, der bereits seit vielen Jahren jeweils für ein Jahr von den Deutschen Meistern im K4 der männlichen Jugend beheimatet wird. Voller Endorphine und mit einem Lächeln auf dem Gesicht lief der frisch gekrönte deutsche Meister auf dem Regattagelände umher und die Paddlergilde ist stolz darauf, wieder den Weg eines deutschen Meisters mitgestaltet zu haben. Am Sonntagmittag fand dann noch die abschließende 5000m Langstrecke für Emil statt, in der er im Vierer an den Start ging. Vor der gut gefüllten Tribüne Brandenburgs wurde ein atemberaubender Wettkampf geboten. Zwölf Vierer lieferten sich ein packendes Rennen auf dem Wasser. Die Vierer mussten hierbei 7 Wenden absolvieren, was für ein solches Großboot und die Größe des Teilnehmerfeldes eine echte Herausforderung darstellt. Unter den Jungs geht es dabei üblicherweise ordentlich zur Sache und es wird taktiert, Welle gefahren und leider auch das ein oder andere Mal ein anderes Boot abgedrängt. In einem solch risikobehafteten Rennen ist es bereits ein Erfolg, mit unzerstörtem Boot und ohne Verwarnung die Ziellinie zu überqueren. Auch bei dieser Meisterschaft sollte es wieder einige riskante Manöver geben. So schied beispielsweise das zweite Boot aus Baden-Württemberg bereits in der zweiten Runde aus, Emil und seine Mannschaftskollegen trotzten jedoch allen Unwägbarkeiten und kamen als 9. Ins Ziel. Emil wird am Montag von Brandenburg in den wohlverdienten Urlaub aufbrechen und dann noch zwei Wochen die Ferien genießen, da in Baden-Württemberg die Ferien erst eine Woche später enden als in Rheinland-Pfalz. Wir hoffen, im kommenden Jahr bei den deutschen Meisterschaften mit einer größeren Mannschaft vor Ort sein zu können und die Sportler werden im Training ihr Bestes geben, auch dort wieder tolle Erfolge feiern zu können.

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Berichte Jugend

Ankündigung Jugendausflug nach Tripsdrill

Liebe Kinder und Jugendliche der Paddlergilde Kaiserslautern, liebe Eltern!

Wir möchten gerne in den Sommerferien eine Fahrt in den Erlebnispark Tripsdrill mit euch unternehmen.

Da diesmal aufgrund terminlicher Schwierigkeiten nur wenige Betreuer des Jugendteams einen solchen
Ausflug mitgestalten können, müssen wir folgende Altersgrenze für alleinreisende Kinder festlegen:
Alle Kinder ab AK 10 (Geburtsjahr 2012) dürfen nach Unterzeichnung einer Einverständniserklärung durch
die Eltern, auch ohne ein Elternteil mitfahren.
Alle jüngeren Kinder können ebenfalls an dem Ausflug teilnehmen, müssen aber von mindestens einem
Elternteil begleitet werden, welches die Verantwortung im Park übernimmt.
Die endgültigen Kosten können momentan noch nicht berechnet werden, da je nach Gruppengröße ein
Gruppentarif möglich wäre. Ohne Gruppentarif kostet der Eintritt 33€ – 38€ pro Person, mit Gruppentarif
(verschiedene Möglichkeiten) 22,50€ -26€.
Die Jugendkasse wird sich in jedem Fall am Eintrittspreis beteiligen, jedoch wird auch ein Eigenanteil für
jede teilnehmende Person verbleiben.
Habt ihr Zeit und Lust, einen Sommerausflug in der letzten Sommerferienwoche mit der Jugend der
Paddlergilde zu unternehmen, dann meldet euch bitte bis spätestens Sonntag, 21.08.2022 bei Lisa Bouwhis
(lisa_bouwhuis@web.de) an. Nach Anmeldeschluss werden weitere Informationen zur Eigenbeteiligung
und den Fahrtzeiten versendet.

  • WER: alle Kinder und Jugendliche der Paddlergilde Kaiserslautern
  • WANN: Dienstag, 30.08.2022
  • WOHIN: Erlebnispark Tripsdrill (Erlebnispark Tripsdrill Straße 1, 74389 Cleebronn)

Liebe Grüße
– das Team der Jugend –

Hier noch mal alle Infos zum Ausflug als PDF

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Berichte Kanurennsport

Mainregatta in Kleinheubach

Am vergangenen Wochenende fand die Kleinheubacher Mainregatta bei wunderschönem Wetter statt. Die Sportler tauschten den heimischen Gelterswoog gegen den Main ein. Auch auf dieser Regatta fehlten wie schon beim Saisonauftakt die Bahnbegrenzungen aufgrund der Strömung. Doch die mitgereisten Sportler gewöhnten sich schnell an die Unwägbarkeiten und lieferten herausragende Leistungen ab.

Die Jüngsten im Team zeigten wie schon bei der Süddeutschen Meisterschaft herausragende Leistungen. Allen voran siegte Hannes Horn, mit sieben Jahren der Jüngste und Aufgeregteste im Team, über die 200m und über die 1500m Langstrecke. Sein Bruder Lennard Horn rundete dieses Ergebnis mit zwei 2. Plätzen über dieselbe Distanz ab. Dem jüngsten Mädchen, Hanna Tietz, gelang über die 1500m Langstrecke, die für die Schüler C länger als sonst war, ein bravouröser 2. Platz. Diesen toppte sie am Sonntagmorgen mit einem Sieg über die 200m Strecke.

Bei den Schülern B waren Morgan Fox und Jonas Jacob am Start. Beide gewannen souverän ihre Einer sowohl über die 1500m als auch über die 500m. Zudem durften sich beide über Sachpreise als Belohnung für ihre starken Leistungen freuen. Auch im Mixed Zweier, bei dem ein Mädchen und ein Junge zusammen in einem Boot fuhren, dominierten sie ihren Vorlauf und waren auch im Endlauf unschlagbar. Jonas konnte sich zusammen mit Lennard, der für dieses Rennen eine Altersklasse höher startete, nach einem großartigen Rennen eine weitere Goldmedaille abholen.

Bei den Schülern A gingen Leonie Jacob, Collin Schwarz, Julius Kröner und Anton Ininger an den Start. Auch auf dieser Regatta ging es wieder darum, Erfahrungen in den Rennen gegen die älteren Jahrgänge zu sammeln. Jede Zwischen- und Endlaufteilnahme ist bereits ein großer Erfolg. Julius Kröner konnte sich mit zwei Endlaufteilnahmen auszeichnen. Im Endlauf über die 200m Sprintdistanz überzeugte er als Bester seines Jahrgangs mit einem tollen vierten Platz. Auch auf der 500m Kurzstrecke war er mit Platz 7 der Beste der Altersklasse 13. Zusammen mit Collin Schwarz erreichte er auf der 1500m Langstrecke nach einem umkämpften Rennen knapp den 4. Platz. Auf der 500m Kurzstrecke drehten sie den Spieß um und gewannen die Bronzemedaille. Unterstützt von Anton Ininger und Jonas Jacob toppten sie ihre Leistung noch mit einer Silbermedaille im Kajakvierer über die 500m. Leonie Jacob startete im Kajakzweier zusammen mit Morgan Fox über die 500m. Sie qualifizierten sich souverän für den Endlauf und belegten als jüngstes Boot einen hervorragenden vierten Platz. Auch in dieser Altersklasse gab es ein Mixed Rennen. Hier fuhren Leonie Jacob und Julius Kröner erst in den Endlauf und in diesem auf Platz 7. Auch Sheera Schwarz ging an diesem Wochenende in der Klasse der Damen Junioren an den Start und schlug sich dort sehr achtbar.

Das Highlight der Regatta fand am Samstagabend statt. In den sogenannten Generationenvierern fuhren Sportler verschiedenster Altersklassen zusammen, wobei der jüngste Sportler ganz vorne im Boot sitzen musste. Für diese Rennen wurde im Vorfeld fleißig geübt und die Paddlergilde war mit insgesamt vier Booten am Start. Hannes Horn, Jonas Jacob, Collin Schwarz und Marek Diederich, sowie Lennard Horn, Julius Kröner, Anton Ininger und Luke Schäfer schlugen sich in ihren Vorläufen sehr achtbar. Mit Julia Tietz und Isi Ininger nahmen auch zwei Elternteile in den Damenvierern Platz und unterstützten diese tatkräftig. So fuhren beide Boote nach spannenden Vorläufen in den Endlauf. Die Besetzung mit Hanna Tietz, Sheera Schwarz, Victoria Ungemach und Julia Tietz belegte den 7. Platz und Morgan Fox, Leonie Jacob, Theresa Ungemach und Isi Ininger einen achtbaren 8. Platz.

Müde und zufrieden traten alle die Heimreise an und sind hochmotiviert, bei den nächsten Regatten wieder fleißig Medaillen zu sammeln.

Ergebnisse im Überblick

1.Plätze

Hanna Tietz K1 weibl. Schüler C AK 9 200m

Hannes Horn K1 männl. Schüler C AK 7 200m & 1500m

Morgan Fox K1 weibl. Schüler B AK 12 500m & 1500m

Jonas Jacob K1 männl. Schüler B AK 12 500m & 1500m

Jonas Jacob & Lennard Horn K2 männl. Schüler B 500m

Morgan Fox & Jonas Jacob K2 mixed Schüler B 200m

2. Plätze

Hanna Tietz K1 weibl. Schüler C AK 9 1500m

Lennard Horn K1 männl. Schüler C AK 9 200m & 1500m

Julius Kröner, Collin Schwarz, Jonas Jacob, Anton Ininger K4 männl. Schüler A 500m

3. Plätze

Collin Schwarz, Julius Kröner K2 männl. Schüler A 500m

4. Plätze

Julius Kröner K1 männl. Schüler A 200m

Collin Schwarz, Julius Kröner K2 männl. Schüler A 1500m

Leonie Jacob, Morgan Fox K2 weibl. Schüler A 500m

Sheera Schwarz K1 Damen Junioren 5000m

5. Plätze

Lennard Horn, Jonas Jacob, Hannes Horn K4 männl. Schüler B 500m

6. Plätze

Leonie Jacob K1 weibl. Schüler A 1500m

Sheera Schwarz K1 Damen Junioren 200m

7. Plätze

Julius Kröner K1 männl. Schüler A 500m

Leonie Jacob, Julius Kröner K2 mixed Schüler A 200m

Hanna Tietz, Sheera Schwarz, Victoria Ungemach, Julia Tietz S4 Damen alle Klassen 200m

8. Plätze

Morgan Fox, Leonie Jacob, Theresa Ungemach, Isi Ininger S4 Damen alle Klassen 200m

Marek Diederich, Alexandra Pabst K2 mixed LK 200m

9. Plätze

Victoria Ungemach, Luke Schäfer K2 mixed 200m

Sheera Schwarz, David Ungemach K2 mixed 200m

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Berichte Kanurennsport

Paddlergilde erfolgreich bei Süddeutscher Meisterschaft

Am vergangenen Donnerstag reisten die Sportler der Rennmannschaft zu den diesjährigen Süddeutschen Meisterschaften im Kanurennsport und Kanumehrkampf nach Mannheim an. Für die jüngeren Sportlerinnen und Sportler stellt diese Regatta den Saisonhöhepunkt dar, die älteren Sportlerinnen und Sportler müssen sich bei diesem Wettkampf für die deutschen Meisterschaften qualifizieren und streben natürlich den Titel „Süddeutscher Meister/süddeutsche Meisterin“ an. Nach dem Verwiegen der Boote fand ein letztes Einfahren auf dem Altrhein statt und alle gingen früh ins Bett, da die ersten Rennen bereits sehr früh starteten. Leider hatte die Mannschaft bereits wie bei der Regatta davor einige verletzungs- und coronabedingte Ausfälle zu verzeichnen. Einige Favoriten konnten erst gar nicht anreisen, andere mussten leider auf der Regatta abgemeldet werden, sodass dass Team um fast 1/3 schrumpfte. Doch die übrigen Sportler packte so erst recht der Ehrgeiz und sie kämpften für ihre Teamkollegen mit, die nicht am Start stehen konnten. So wurden über drei Tage verteilt insgesamt 24 Medaillen gesammelt.

In Mannheim wurde in den Schülerklassen ein Kanumehrkampf durchgeführt. Dieser bestand für die jüngeren Kinder bis 9 Jahre aus einem 1000m Lauf, 500m Paddeln und einem Geschicklichkeitsparcours in der Halle. Die älteren Sportlerinnen und Sportler bis 12 Jahre mussten außerdem noch einen Standweitsprung absolvieren und 1500m weit laufen. Im Wettkampf der Schüler A wurde der Geschicklichkeitsparcours durch einen Schlängellauf ersetzt und eine weitere Paddeldisziplin, der 100m Sprint mit fliegendem Start, hinzugefügt.

Die Paddlergilde konnte sowohl auf dem Wasser punkten und auch an Land sehr gute Leistungen erzielen, sodass auch einige Sportler in der Gesamtwertung einen der Podestplätze erklimmen konnten. Der Jüngste im Bunde, der siebenjährige Hannes Horn konnte den Wettkampf für sich entscheiden und freute sich über einen Pokal, der kaum kleiner war als er selbst. Die neunjährigen Mädchen Hanna Tietz, Sophie Köhler und ihre Zwillingsschwester Estelle konnten in der Paddeldisziplin besonders punkten und gewannen so in der gesonderten Paddelwertung eine Gold- und zwei Bronzemedaillen. Auch Nico Becker präsentierte sich stark auf dem Wasser und sicherte sich hier eine Silbermedaille, die ihm in der Gesamtwertung einen dritten Rang bescherte. Sein Zweierpartner Jonas Jacob, mit dem er gemeinsam die Goldmedaille erkämpfte, dominierte die Konkurrenz und fuhr in einem packenden Rennen zu Gold auf dem Wasser. Auch in den Athletikdisziplinen schnitt er gut ab und durfte so auch bei der Siegerehrung des Kanumehrkampfs das obere Podest erklimmen. In dieser Altersklasse wurde über 500m außerdem ein Finale ausgefahren, das Jonas im Zielfoto für sich entschied. Auch wenn die Schüler B und C sich leider nicht mit dem Titel „süddeutsche Meister“ schmücken dürfen, da diese Altersklassen nur in Rahmenrennen am Wettkampf teilnimmt, trübt dies keinesfalls die Motivation und für alle fühlt es sich an, als seien sie wahre „Meister“. Luise Andres hielt die Fahne der Schülerinnen B oben und konnte die Teildisziplin des Standweitsprungs für sich entscheiden, im Parcours wurde sie zweite.

Der dreizehnjährige Julius Kröner zeigte in allen Disziplinen seine Stärke und kann sich nun mit dem Titel „Süddeutscher Meister“ schmücken. Sein Weg führt nun weiter zu den deutschen Meisterschaften in Brandenburg, für den es nun im Training gilt, gute Vorbereitung zu leisten.

Julius erreichte außerdem gemeinsam mit seinem Zweierpartner Collin Schwarz den Endlauf, was somit ebenfalls eine Qualifikation für die deutschen Meisterschaften bedeutet.

Eine weitere Goldmedaille konnten Jonas Jacob, Nico Becker, Leonard Andres und Lennard Horn gemeinsam im Vierer über 500m gewinnen. Obwohl der Altersdurchschnitt deutlich unter dem der Gegner lag, konnten sie im Ziel über einen Sieg in einem voll besetzten Feld jubeln.

Obwohl die Bedingungen am heimischen Gelterswoog sowohl durch den Wasserstand als auch durch die verkürzten Strecken mehr als ungünstig sind, konnten die Sportlerinnen und Sportler auch bei der Langstrecke einige Erfolge einfahren. So fuhren Nico Becker und Jonas auch über die 2000m- Distanz zu Gold und Luise Andres und Leonie Jacob erreichten sehr gute 4. Plätze. Leonie war hierbei die Schnellste ihres Jahrgangs.

Liv-Grete Köntopp und Emil Flohr zeigten sich in ihrer zweiten Heimat Mannheim ebenfalls von ihrer besten Seite. Die Beiden gehen in diesem Jahr für den Wassersportverein Sandhofen an den Start und nutzen daher häufig die guten Trainingsbedingungen vor Ort. Liv-Grete beendete keinen ihrer Endläufe außerhalb des Podests und fuhr sowohl über 500m als auch über 1000m auf den dritten Rang. Über 200m durfte sie sich sogar mit der Silbermedaille schmücken. Dieses Ergebnis toppte sie dann noch mit dem Titel im Zweier mit ihrer Teamkollegin aus Baden-Württemberg. Emil fuhr im Einer über 200m einen starken Endlauf und landete auf Platz 4. Im Vierer über die 500m-Strecke fuhr Emil mit seinem Team auf den zweiten Rang. Diese Silbermedaille sollte nicht die einzige bleiben. Auch im Zweier über die längere 1000m Strecke fuhr Emil gemeinsam mit seinem Koblenzer Mitfahrer auf den 2. Platz. Außerdem sicherte er sich im letzten Rennen des Teams für diesen Wettkampf in einem nervenaufreibenden 5000m-Rennen ebenfalls die Silbermedaille.

Auch der Fanclub aus Kaiserslautern hätte einen Titel verdient. Obwohl wie bereits erwähnt einige Sportler angeschlagen waren und nicht oder nicht bis zum Ende an den Wettkämpfen teilnehmen konnten, unterstützten sie ihre Teamkollegen lautstark vom Ufer aus, genauso wie die mitgereisten Eltern, die wie immer mitfieberten. So kehrten am Sonntagnachmittag alle Familien müde und stimmlos, aber versöhnt mit der Situation und glücklich von den Meisterschaften heim. Wir hoffen, dass wir im kommenden Jahr wieder in voller Stärke antreten können und das weinende neben dem lachenden Auge ausbleibt.

Ergebnisse im Überblick:

1. Plätze:

Liv Grete Köntopp K2 weibl. Jugend 500m

Jonas Jacob, Nico Becker, Leonard Andres, Lennard Horn K4 männl. Schüler B 500m

Nico Becker, Jonas Jacob K2 männl. Schüler B 500m

Hanna Tietz K1 weibl. AK 9 500m

Nico Becker K1 männl. AK 11 500m

Jonas Jacob K1 männl. AK 12 500m

Jonas Jacob, Nico Becker K2 männl. Schüler B 2000m

Hannes Horn KMK männl. AK 7

Jonas Jacob KMK männl. AK 12

Julius Kröner KMK männl. AK 13

2. Plätze:

Emil Flohr K4 männl. Jugend 500m

Hannes Horn K1 männl. AK 7 500m

Collin Schwarz K1 männl. AK 13 1000m

Julius Kröner K1 männl. AK 13 1000m

Liv Grete Köntopp K1 weibl. Jugend 200m

Emil Flohr K2 männl. Jugend 5000m

3. Plätze:

Sophie Köhler K1 weibl. AK 9 500m

Estelle Köhler K1 weibl. AK 9 500m

Leonard Andres K1 männl. AK 11 500m

Liv Grete Köntopp K1 weibl. Jugend 500m

Emil Flohr K2 männl. Jugend 1000m

Liv Grete Köntopp K1 weibl. Jugend 1000m

Nico Becker KMK männl. AK 11

4. Plätze:

Leonard Andres, Lennard Horn K2 männl. Schüler B 500m

Leonie Jacob K1 weibl. AK 13 1000m

Emil Flohr K2 männl. Jugend 500m

Luise Andres K1 weibl. AK 10 2000m

Emil Flohr K1 männl. Jugend 200m

Leonie Jacob K1 weibl. Schüler A 2000m

Hanna Tietz KMK weibl AK 9

5. Plätze:

Luise Andres, Hanna Tietz K2 weibl. Schüler B 500m

Julius Kröner K1 männl. Schüler A 2000m

Estelle Köhler KMK weibl. AK 9

Luise Andres KMK weibl. AK 10

6. Plätze

Emil Flohr K1 männl. Jugend 500m

Luise Andres, Sophie Köhler, Estelle Köhler, Hanna Tietz K4 weibl. Schüler B 500m

7. Plätze:

Lennard Horn K1 männl. AK 9 500m

Luise Andres K1 weibl. AK 10 500m

8. Plätze:

Collin Schwarz, Julius Kröner K2 männl. Schüler A 500m

Leonard Andres K1 männl. AK 11 2000m

Sophie Köhler KMK weibl. AK 9

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Berichte Kanurennsport

Regatta in Wiesbaden

Paddlergilde trotz Corona-Ausfällen stark

Am vergangenen Wochenende fand die traditionelle Regatta im Schiersteiner Hafen statt. Corona machte einigen Sportlern kurzfristig einen Strich durch die Rechnung, sodass das Team deutlich ausgedünnt an dieser Regatta teilnahm.

Der Jüngste im Team, Hannes Horn, stellte bei seiner ersten Regatta sein Können über die 1000m unter Beweis und konnte sich über eine Bronzemedaille freuen. Bei den Mädchen konnte sich Hanna Tietz einen kompletten Medaillensatz umhängen lassen. Sie gewann die Bronzemedaille über die 200m Distanz und die Silbermedaille über die 1000m Distanz. Krönen konnte sie diese starken Ergebnisse mit einem Sieg im Kajakzweier über die 500m Distanz zusammen mit Sophie Köhler.

Bei den Schülern B hielt Jonas Jacob die Fahne für die Paddlergilde aufgrund der Coronafälle allein hoch. Dies gelang ihm mit zwei 2. Plätzen über die 500m Kurzstrecke und die 2000m Langstrecke bravourös.

In der Klasse der Schüler A ging es vor allem wieder darum, sich für die Zwischen-, und Endläufe zu qualifizieren und dadurch weitere Erfahrungen im Hinblick auf die Süddeutsche Meisterschaft zu sammeln. Dies gelang Julius Kröner nahezu perfekt. Er gewann die Silbermedaille im Einerkajak über die 2000m Langstrecke, welche er mit Gold im Einerkajak über die 200m und 500m Distanz toppen konnte. Des Weiteren konnte Collin Schwarz in diesen Rennen mit den Plätzen 4, 6 und 6 auf sich aufmerksam machen. Auch das Zusammenspiel zwischen beiden Sportlern lief gut und so sprang am Ende eines guten Rennens ein 4. Platz im K2 über 500m heraus. Mit der Unterstützung von Anton Ininger und Jonas Jacob, der für dieses Rennen eine Altersklasse höher startete, stand nach einem sehr spannenden Rennen ebenfalls ein 4. Platz zu Buche. Bei den weiblichen Schüler A, welche auch vom Coronaausbruch betroffen waren, belegte Leonie Jacob einen respektablen 3. Platz über die 2000m Langstrecke und konnte mit einem 8. Platz über die 500m Strecke eine weitere Finalteilnahme für sich verbuchen.

Unsere ältesten Sportler der Paddlergilde, Liv-Grete Köntopp und Emil Flohr, die auch in diesem Jahr unter der Flagge des WSV Mannheim Sandhofen starten, präsentierten sich ebenfalls in guter Form. So fuhr Liv-Grete zusammen mit ihren Mannschaftskameradinnen aus Baden-Württemberg zum Sieg im Kajakvierer und Kajakzweier über die 500m Distanz. Dem konnte sie einen Sieg, sowie zwei weitere Silbermedaillen im Kajakeiner über die 500m Langstrecke, sowie über die 500m und die 200m Sprintdistanz hinzufügen. Emil konnte sich bei dieser Regatta im Kajakvierer über die 500m mit seinen Kollegen aus Baden-Württemberg mit Silber, sowie im Kajakeiner über die 200m Sprintdistanz mit Bronze dekorieren. Dem fügte er einen 4. Platz im Kajakzweier, sowie einen 6. Platz über die 5000m Langstrecke hinzu.

Müde und zufrieden kehrten alle Sportler an den Gelterswoog zurück. Nun liegt der Fokus ganz auf dem 1. Saisonhöhepunkt dieses Jahres, der Süddeutschen Meisterschaft in Mannheim, bei der es für die älteren Sportler um die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften Ende August in Brandenburg geht.

Ergebnisse im Überblick

1. Plätze

Hanna Tietz & Sophie Köhler K2 weibl. Schüler C 500m

Julius Kröner K1 männl. Schüler A AK 13 500m

Julius Kröner K1 männl. Schüler A AK 13 200m

Liv-Grete Köntopp K2 weibl. Jugend 500m

Liv-Grete Köntopp K1 weibl. Jugend 5000m

Liv-Grete Köntopp K4 weibl. Jugend 500m

2. Plätze

Hanna Tietz K1 weibl. Schüler C AK 9 1000m

Jonas Jacob K1 männl. Schüler B AK 12 2000m

Julius Kröner K1 männl. Schüler A AK 13 2000m

Jonas Jacob K1 männl. Schüler B AK 12 500m

Liv-Grete Köntopp K1 weibl. Jugend 500m

Liv-Grete Köntopp K1 weibl. Jugend 200m

Emil Flohr K4 männl. Jugend 500m

3. Plätze

Hannes Horn K1 männl. Schüler C AK 7 1000m

Leonie Jacob K1 weibl. Schüler A AK 13 2000m

Hanna Tietz K1 weibl. Schüle C AK 9 200m

Emil Flohr K1 männl. Jugend 200m

4. Plätze

Collin Schwarz & Julius Kröner K2 männl. Schüler A 500m

Collin Schwarz K1 männl. Schüler A AK 13 2000m

Collin Schwarz & Julius Kröner & Jonas Jacob & Anton Ininger K4 männl. Schüler A 500m

Hannes Horn K1 männl. Schüler C AK 7 200m

Emil Flohr K2 männl. Jugend 500m

5. Plätze

Hannes Horn & Lennard Horn K2 männl. Schüler C 500m

Estelle Köhler K1 weibl. Schüler C AK 9 1000m

Lennard Horn K1 männl. Schüler C AK 9 1000m

Lennard Horn K1 männl. Schüler C AK 9 500m

Sophie Köhler K1 weibl. Schüler C AK 9 200m

6. Plätze

Sophie Köhler K1 weibl. Schüler C AK 9 1000m

Collin Schwarz K1 männl. Schüler A AK 13 500m

Collin Schwarz K1 männl. Schüler A AK 13 200m

Emil Flohr K1 männl. Jugend 5000m

7. Plätze

Estelle Köhler K1 weibl. Schüler C AK 9 200m

8. Plätze

Leonie Jacob K1 weibl. Schüler A AK 13 500m

Emil Flohr K1 männl. Jugend 1000m

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Berichte SUP

SUP Schnupperstunde

Liebe PGK Vereinsmitglieder

Wir freuen uns über SUP Interessierte und bieten eine Schnupperstunde für alle Erwachsene unseres Vereins an. Wegen der Empfindlichkeit der aufblasbaren Vereins-SUPs (iSUP) sind diese NICHT für Kinder zugänglich. Kontaktiert Michelle Gehringer via email SUP@paddlergilde.de oder Text/ WhatsApp 01749173561, um an unserer Schnupperstunde teilzunehmen.

Richtlinien zur Benutzung

  • Die SUPs werden immer mit Finne und Paddel abgeschlossen.
  • Der SUP Druck wird regelmäßig geprüft und auf 15 PSI eingestellt.
  • Die SUPs werden sauber wieder ins Fach gestellt, und werden NICHT auf der Wiese liegen gelassen.

Die SUPs sind NICHT zugänglich:

  • Mittwochs und Freitags von 17:00 – 20:00 (offizielles SUP-Training)
  • An PGK SUP-Ausflugs-Wochenenden (siehe SUP Ausflüge-Aushang am schwarzen Brett oder auf unserer Webseite)
  • Andere Termine z.B. Vereins-Trainings usw. (siehe SUP Ankündigungen am schwarzen Brett oder der Webseite)

Wenn ihr aktuelle Info’s von unserer SUP Gruppe haben wollt, bitte meldet euch bei Michelle (01749173561) um in der WhatsApp PGK SUP Gruppe aufgenommen zu werden.

Viel Spaß, Michelle und PGK Vorstand