Rennsport

Was ist Kanu-Rennsport?

Fliegende Paddel, pfeilschnelle Boote - der Kanu-Rennsport ist die dynamischste Wettkampfdisziplin des Kanusports. Kanurennsport wird auf stehendem Wasser in markierten geraden Bahnen gefahren. (Quelle:DKV)

Im Wesentlichen geht es darum, eine bestimmte Strecke auf ruhigem Gewässer zu absolvieren und dabei möglichst als Erster ins Ziel zu gelangen. Die gerade Strecke besteht in der Regel aus 9 Bahnen, die durch Bojen gekennzeichnet sind. Die üblichen Wettkampfdistanzen sind 200, 500 und 1000 Meter. Es können jedoch auch Langstreckenrennen über 2.000 oder 6.000 Meter absolviert werden. Dabei fahren die Sportler in sogenannten Rennkajaks, die sehr schmal sind und es daher sehr viel Geschick und Training erfordert, in den Booten sitzen zu bleiben. Rennboote gibt es außerdem in unterschiedlicher Ausführung: so können entweder eine Person (Einer), zwei (Zweier) oder sogar vier Personen (Vierer) in einem Boot zusammen fahren.

Weitergehende, ausführliche Informationen über diese Sportart gibt es auf den Kanu-Rennsport-Seiten des DKV.

Kanumehrkampf

Der Kanumehrkampf (KMK) wurde 2010 als Pilotprojekt in das Wettkampfprogramm für die 8 bis 14 jährigen Kanutinnen und Kanuten aufgenommen.

Für diese Altersklassen gibt es acht nicht sportart-spezifische Athletikübungen, die sowohl Schnelligkeit als auch Schnellkraft abtesten sollen. Des Weiteren wird von den Sportlerinnen und Sportlern ein 1500m Dauerlauf absolviert.

Außer den unspezifischen Übungen muss von den Kanuten, je nach Altersklasse, ein Sprint im Kajak Einer (KI) über 100m gefahren werden, zusätzlich wird ein 1000m Zeitfahren im KI durchgeführt.

Für jeden Jahrgang wird der beste Kanute über eine Punktewertung ermittelt. Die Mannschaftsbootrennen über 500m und 2000m bleiben in der bisherigen Form erhalten.

Infoblätter zum Kanumehrkampf.

Ergebnisse

Regattaergebnisse im Internet: www.reves-online.de

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